BERN
UNESCO - Weltkulturerbe
WILLKOMMEN IN DER HAUPTSTADT DER SCHWEIZ

Die 1191 gegründete Zähringerstadt ist mit ihren charakteristischen Lauben teilweise in ihrer ursprünglichen Form erhalten. 1983 wurde die Berner Altstadt in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen
A.B. Marott - Bern, Schweiz

BERN
Das Münster und die Berner Alpen

BERN
Kramgasse und Zytglogge

BERN
Blick vom Rosengarten
Bern, die Hauptstadt der Schweiz, liegt an einer Schleife der Aare. Die Ursprünge der Stadt gehen auf das 12. Jahrhundert zurück. In der Altstadt ist die mittelalterliche Architektur erhalten geblieben. Das Schweizer Parlament und Diplomaten treffen im Bundeshaus zusammen, das im Neorenaissancestil errichtet wurde. Die Französische Kirche und der mittelalterliche Zytglogge-Uhrturm in der Nähe stammen beide aus dem 13. Jahrhundert.

Auch das ist Bern
«Sie ist die Schönste, die wir je gesehen haben», schrieb Johann Wolfgang von Goethe bereits 1779 über Bern. Mehr als 200 Jahre später begeistert die Bundesstadt nach wie vor mit ihrer Schönheit. Bern überzeugt aber nicht nur optisch, sondern auch durch einen unvergleichlichen Charme, die riesige kulturelle Vielfalt und diesem Lebensgefühl, das wohl nur in Bern spürbar ist.
Bahnhof Bern
Die Welle von Bern ist eine Passerelle über die Gleise des Hauptbahnhofs Bern, die täglich von bis zu 50 000 Fahrgästen genutzt wird.
Baldachin
Mit seiner Grösse von 2500m2 unterstreicht der anmutig geschwungene Baldachin die Wirkung des Berner Bahnhofplatzes.
Schwellenmätteli
Die Schwellenmätteli Restaurants an den Ufern der Aare versprechen Ferienstimmung inmitten der Stadt Bern.
Reitschule
Die Reitschule Bern ist ein Autonomes Kultur- und Begegnungszentrum für Jugendliche und Junggebliebene.
Die Aare
Ein Schwumm in der kühlen Aare ist im Sommer für die Berner Pflicht. Alles unter dem strengen Blick des Bundeshaus.
Westside
Die Moderne hält auch in Bern Einzug. Das Westside ist das Freizeit- und Einkaufszentrum im Westen der Stadt.
Wandern in und um Bern

Sagen und Geschichten aus der Region
Sagen unserer Vorfahren berichten von ungeheuren Wesen und schauderhaften Begegnungen. Die Erzählungen verloren bereits vor über 100 Jahren an Bedeutung. Ihre Faszination aber bleibt.
"Sagen sind Botschaften fürs Herz und weniger für den Verstand und dienten früher der Verarbeitung von unerklärlichen Vorgängen."

Bern kommt zu seinem Namen
Um die Namensgebung von Bern ranken sich zahlreiche Legenden, und stets ist der Bär die zentrale Figur in den Mythen der Stadtgründung. Die wohl bekannteste erzählt von Herzog Berthold V. von Zähringen und reicht bis ins Gründungsjahr 1191 zurück. Kaum war die neuerbaute, von der Aare umflossene Siedlung fertig, suchte der Herzog einen passenden Namen für sie.

Osterwasser aus dem Glasbrunne
Als besonders heilkräftig und segenbringend gelten die Wasser der Quell- und Bergbäche, wenn das Eis der Alpen zu schmelzen beginnt und die ganze Umwelt der Menschen sich verjüngt und erneuert.



