ROSENLAUI

Die Magie der Berge entdecken

Willkommen im Rosenlaui

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Ein wildes Bergtal weitab vom grossen Weltenlärm, das ist die Rosenlaui. Ein geschichtsträchtiges Hotel in einer imposanten Landschaft mit Gletschern und Alpenblumen, in einem Wander- und Kletterparadies mit grandiosen Panoramen.

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A.B. Marott - Bern, Schweiz

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Rosenlaui

Gschwandtenmad mit dem Wetterhornmassiv

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Rosenlaui

Mit Blick zum Hotel Rosenlaui

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Die Engelhorngruppe

Das Eldorado für Kletterer

Die zahllosen Wanderwege, Kletter- und Gebirgstouren durch die wildromantische Landschaft und die imposante Bergwelt des Rosenlauitals sind die Hauptattraktion des Tales. Über duftende Bergwiesen mit traditioneller Alpwirtschaft, entlang kantiger Felsen und wilder Wasserfälle bis hin zu Gletschern und ewigem Schnee – das Tal bietet alles, was zivilisationsmüde Menschen seit über 200 Jahren in die Bergwelt zieht.

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Noch mehr Rosenlaui

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Hotel Rosenlaui

Vor bald 230 Jahren haben Wirtsleute im Rosenlaui erstmals Fremde empfangen. Im altehrwürdigen "Rosenlaui" wird man beim Schritt über die Türschwelle in die Zeit der Belle-Epoque zurückversetzt.

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Gletscherschlucht Rosenlaui

Wuchtige Wasserfälle, romantische Grotten, bizarre Felsschliffe: Während Jahrtausenden hat das Gletscherwasser ein fantastisches Kunstwerk aus Fels geformt – formt weiter. Immerfort. Sprudelnd, tosend, schäumend…

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Kingspitze im Engelhorngebiet

„Die Nordostwand ist eine mächtige Plattenwand, oft geschlossen wie Granit, dennoch vielfach von Rissen durchzogen, dabei glatt, sehr glatt. In der Nordostwand der Kingspitze ist alles von einer im Kalk seltenen Glätte…“

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Engelhornhütte

Die Engelhornhütte ist Ausgangspunkt für Klettereien in den Engelhörner: - Grosser uns kleiner Simelistock - Kingspitze - Mittelgruppe - Sportkletterrouten an den Simelistöcken und Vorderspitze

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Alp Rosenlaui

Seit bereits 30 Sommer wird die Alp Rosenlaui von Heinz Schneider bewirtschaftet. "Im Frühjahr können wir es kaum erwarten, in unser Paradies hoch zu zügeln. Im Herbst nach rund 1oo Tagen strenger aber schöner Arbeit, schmerzt uns der Abschied immer sehr und wir freuen uns bereits auf den nächsten Alpsommer".

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Rosenlauigletscher mit Rosen- und Wetterhorn

Rosenlaui ist ein Gletscher der Wetterhorngruppe und das rätselhafte Wort Rosa für Gletscher und Eis auf das der Name Rosenlaui zurückgehen soll, ist von ungeklärter Herkunft. Rosenlaui bedeutet auch in die Tiefe gleitendes, stürzendes Eis. Rosen für Gletscher, Laui steht für Lawine.

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Klettergebiet Engelhorngruppe

Die bizarren Kalknadeln oberhalb von Rosenlaui üben eine besondere Anziehungskraft aus und lassen Kletterer träumen. Mächtig, fast ein wenig beängstigend, ist die Kulisse im Ochsental. Hier befindet man sich inmitten der Riesen, in der Arena der Engelhörner! Besteigen kann man die «Hörner» auf verschiedenen Wegen. Je nach Ausrichtung ist der Fels plattig oder rau und auch die Absicherung variiert von Route zu Route. Einmalig ist das Klettererlebnis aber auf jeden Fall!

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Schöne Kletterrouten in derEngelhorngruppe

hier geht es zu den Routen

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Geschichten aus der Rosenlaui

Wenns auch blumig klingt: Ihm muss mans ja glauben. Als der deutsche Nationalpoet Johann Wolfgang Goethe am 12. Oktober 1779 von seiner Wanderung über die Grosse Scheidegg und die Schwarzalp hinunter ins Rosenlauital BE nach Hause kam, schrieb er in sein Tagebuch: «Kein Gedanke, keine Beschreibung noch Erinnerung reicht an die Schönheit und Grösse der Gegenstände.» Und das Tal, das Goethe mit diesen Zeilen beehrte, verdient das dichterische Lob allemal.

Scheideggmarch

Berggrate und Wasserscheiden sind von der Natur gegebene Grenzen und, wo der Mensch sie nicht annimmt und sie überschreit et, gerät er leicht in Streit mit den Nachbarn. In Grindelwald reicht die Scheideggalp weit über die Wasserscheide zwischen Gemsberg und Wetterhorn auf die Hasliseite hinüber und bis zum Schwarzwald hinunter, was den Oberhaslern bis auf den heutigen Tag ein Ärgernis und ein Unrecht ist.

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Oben ist nur die Hälfte

Chrige und ich hatten ganz schön zu tun an diesem einigermassen schönen Herbsttag in den 70ern. Unser Ziel, die Kingspitz Nordostwand sah super aus,weil menschenleer. Was uns allerdings nicht verwunderte, wir verbrachten die Nacht mutterseelalleine in der Engelhornhütte
Die nächsten 20 Seilängen haben uns einiges abverlangt. Chrige meinte, fast ein bisschen überfordert.

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